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  4. Gesundheitsministerin Gerlach: Zwei Projekte am Münchener LMU Klinikum werden mit über einer halben Million Euro gefördert
Pressemitteilungen | 12.02.2026
Bayern stärkt die Palliativversorgung für Kinder und Erwachsene 

Gesundheitsministerin Gerlach: Zwei Projekte am Münchener LMU Klinikum werden mit über einer halben Million Euro gefördert

Bayern stärkt die Palliativversorgung für Kinder und Erwachsene. Darauf hat Gesundheitsministerin Judith Gerlach am Mittwoch anlässlich der Förderung der Projekte „Kinder-ACP“ und „IPOS-App“ am LMU Klinikum Großhadern in München hingewiesen. Sie betonte: „Wir schaffen mit diesen Projekten keine Insellösungen, sondern eine Blaupause für ganz Bayern. Es ist wichtig, dass wir den Menschen in ganz Bayern bis zuletzt eine bestmögliche medizinische und pflegerische Unterstützung bieten können. Unser oberstes Ziel dabei ist, dass sich die Angebote an den Bedürfnissen und Wünschen der Menschen orientieren.“
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Amtschef und Ministerialdirektor Dr. Rainer Hutka besuchte am 11. Februar das LMU Klinikum Großhadern. Das von Frau Prof. Bausewein initiierte Projekt „IPOS-App“ an der Palliativstation am Klinikum Großhadern wird mit rund 420.000 Euro unterstützt.

Gerlach erläuterte: „Wenn Kinder und Jugendliche schon früh schwer erkranken, wirft dies das Leben der ganzen Familie aus der Bahn. Familien müssen existentielle Entscheidungen treffen. Um dabei nicht unvorbereitet und auf sich allein gestellt zu sein, greift hier das von Prof. Monika Führer initiierte Projekt ‚Bayernweite Einführung von gesundheitlicher Versorgungsplanung für Kinder (Advance Care Planning für Kinder)‘.“

Die Ministerin fügte hinzu: „Kernstück des Projekts ist ein strukturierter Gesprächsprozess, in dem betroffene Familien zusammen mit dem Pflegeteam, Therapeuten und Ärzten vorab besprechen und dokumentieren, wie in Notsituationen gehandelt werden soll. Dies führt bei den Familien, aber auch bei dem Behandlungsteam zu mehr Orientierung, Handlungssicherheit und weniger emotionaler Belastung.“

Prof. Monika Führer, Leiterin des Kinderpalliativzentrums am LMU Klinikum München: „Wir sind dem Gesundheitsministerium sehr dankbar für die Förderung dieses Projektes. Die Bereitschaft aller sieben ambulanten Kinderpalliativteams in Bayern zur Mitarbeit am Projekt macht es möglich, das am Kinderpalliativzentrum des LMU Klinikums entwickelte Vorausplanungsprogramm MAPPS flächendeckend betroffenen Familien in Bayern zugänglich zu machen und damit die Versorgungsqualität und das Sicherheitsgefühl aller Beteiligten zu verbessern. Ein wichtiges Element des Projektes ist, dass diejenigen, die mit den Kindern und ihren Familien Krisensituationen zum Beispiel als Erzieherinnen oder Lehrerinnen erleben, und ihnen als Pflegende oder Notfallmediziner vor Ort beistehen, in die Weiterentwicklung des Programms einbezogen werden."

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Das Bayerische Gesundheitsministerium fördert das von Frau Prof. Führer entwickelte und über drei Jahre laufende Projekt „Advance Care Planning für Kinder“ am Kinderpalliativzentrum des LMU Klinikums Großhadern mit rund 127.000 Euro.

Gerlach betonte: „Im Bereich der erwachsenen Palliativversorgung geht es neben herkömmlichen Befunden insbesondere auch um das Befinden von Patientinnen und Patienten. Sie können erstmalig ohne Dokumentationsumwege ihre körperlichen Symptome, psychischen Belastungen oder praktischen Probleme direkt in ihre Patientenakte mittels der IPOS-App (Integrated Palliative Care Outcome Scale) übermitteln. Das Team der Palliativstation kann mit diesen Informationen den aktuellen Krankheitsverlauf nachvollziehen und dadurch noch frühzeitiger auf Veränderungen oder Verschlechterungen reagieren. Die App wurde bereits vom LMU Klinikum entwickelt und soll nun flächendeckend in ganz Bayern zur Anwendung kommen.“

Prof. Claudia Bausewein, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin, LMU Klinikum: „Dank der Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums können wir diese innovative Lösung flächendeckend in Palliativstationen in Bayern einführen. Die IPOS-App wird dazu beitragen, die Versorgungsqualität nachhaltig zu verbessern und Betroffene in einer besonders vulnerablen Lebensphase bestmöglich zu begleiten.“

Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des LMU Klinikums, Prof. Markus M. Lerch: „Wir danken unserer Gesundheitsministerin dafür, dass sie zwei Projekte für Menschen mit unheilbaren Erkrankungen unterstützt. Das eine hilft Familien mit betroffenen Kindern, die Betreuung viel besser zu planen. Das zweite gibt Menschen am Lebensende einen großen Teil ihrer Autonomie und Selbstbestimmung wieder zurück.“

Gerlach ergänzte: „Palliativversorgung ist nicht nur eine medizinische Fachrichtung, sondern vor allem auch eine Idee und eine Haltung. Diese lebt davon, dass wir sie immer wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rufen. Die Bayerische Staatsregierung fördert daher zahlreiche innovative Projekte, um die Palliativarbeit weiterzuentwickeln und breiter aufzustellen.“

Das Bayerische Gesundheitsministerium fördert das von Frau Prof. Führer entwickelte und über drei Jahre laufende Projekt „Advance Care Planning für Kinder“ am Kinderpalliativzentrum des LMU Klinikums Großhadern mit rund 127.000 Euro.

Das von Frau Prof. Bausewein initiierte, ebenfalls über drei Jahre laufende Projekt „IPOS-App“ an der Palliativstation am Klinikum Großhadern wird mit rund 420.000 Euro unterstützt.

Weitere Informationen zur Hospiz- und Palliativversorgung finden Sie unter: https://www.stmgp.bayern.de/gesundheitsversorgung/hospiz-palliativ/. 

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