Dr. med. Georg Siebenbürger

Oberarzt

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Seit 2020

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Seit 2019

Experte für allgemeine Osteoporoseversorgung, DVO

Seit 2019

Zusatzbezeichnung Notfallmedizin | Notarzt am Standort München Mitte, Berufsfeuerwehr München

2017

„Klinische Langzeitergebnisse und Komplikationen nach winkelstabiler Plattenosteosynthese proximaler Humerusfrakturen mit besonderer Berücksichtigung des Operationszeitpunktes“

2014 - 2021

Schwerpunkt Sektion Schulter- und Ellenbogenchirurgie  

2014 - 2021

Weiterbildungsassistent zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Klinik für Allgemeine, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie – Campus Innenstadt & Großhadern, LMU München, Direktor: Prof. Dr. W. Mutschler/Prof. Dr. W. Böcker 

2013

Approbation in Mindeststudienzeit

2007 - 2013

Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Qualifikationen

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Weiterbildungen

ATLS Provider  (Advanced Trauma Life Support) des American College of Surgeons

2020

Reisestipendium der DVSE


Deutsche Gesellschaft für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE)

Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen Deutschland (AO Trauma)

Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgien

Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA)

Wissenschaftliche Gutachtertätigkeit:

BMC Musculoskeletal Disorders

Der Unfallchirurg

European Journal of Medial Research

Quantitative Imaging in Medicine and Surgery

Infection

Therapeutic Advances in Respiratory Disease


Vorträge:

DVSE 2019 St. Gallen:

Siebenbürger G, Fleischhacker E, Helfen T, Böcker W, Ockert B

Die primäre inverse Frakturendoprothese zur Versorgung der dislozierten proximalen Humerusfraktur - Einfluss

der M. supraspinatus Tenotomie auf die Tuberkulaintegration und das klinische Outcome

DVSE 2018 Regensburg:

Siebenbürger G, Daferner M, Biermann M, Fleischhacker Evi, Helfen T, Ockert B

Sekundäre Varusdislokation nach winkelstabiler Plattenosteosynthese - Immer ein schlechtes Outcome?

DVSE 2017 Ludwigsburg:

Siebenbürger G, Helfen T, Biermann N, Lange Mirjam, Böcker W, Ockert B

Augmentierte Osteosynthese der proximalen Humerusfraktur:

Erste Ergebnisse und Komplikationsanalyse

DKOU 2016 Berlin:

Siebenbürger G, Helfen T, Daferner M, Biermann N, Böcker W, Euler E, Ockert B

Konservative versus operative Behandlung der Skapulafraktur mit Beteiligung der Fossa glenoidalis (Euler u. Rüedi Typ D2) - klinische und radiologische Langzeitergebnisse mit einem minimalen Follow-up von 10 Jahren

DKOU 2015 Berlin:

Siebenbürger G, Biermann N, Böcker W, Haasters F, Ockert B

Die beobachtete Komplikationsrate nach winkelstabiler Plattenosteosynthese dislozierter proximaler Humerusfrakturen ist rückläufig

DKOU 2014 Berlin:

Siebenbürger G, Haasters F, Mutschler W, Ockert B

Ist die Rate sekundärer Dislokationen und Kopfnekrosen nach winkelstabiler Plattenosteosynthese dislozierter proximaler Humerusfrakturen niedriger, wenn die Versorgung innerhalb der ersten 48 h nach dem Unfall durchgeführt wurde?

DKOU 2013, Berlin:

Siebenbürger G, Biermann N, Haasters F, Braunstein V, Mutschler W, Ockert B

Klinisches Outcome (5 Jahre) nach winkelstabiler Plattenosteosynthese von 228 Patienten mit dislozierter proximaler Humerusfraktur