Extrakorporale Zirkulationsverfahren in der perioperativen Medizin und Intensivmedizin

Der Einsatz einer veno-venösen extrakorporalen Membranoxygenierung (vvECMO) kann in bestimmten Situationen lebensrettend sein. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, Erkrankungen, die zur Indikation einer ECMO-Therapie führen, sowie Organfunktionen und Komplikationen während extrakorporaler Therapie zu untersuchen.

Forschungsprojekte

ECMO bei Heparin-induzierter Thrombozytopenie (HIT)


Der Einsatz einer ECMO bedarf im Allgemeinen einer Antikoagulation mit Heparin. Es wird untersucht, wie das Outcome von Patienten ist, die unter einer ECMO eine Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT) erleiden.

ECMO bei granulomatöser Polyangiitis


Die granulomatöse Polyangiitis (früher bekannt als M. Wegener) mit Lungenbeteiligung ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, die mitunter den Einsatz einer ECMO erforderlich macht. Es wird untersucht, wie das Outcome der Patienten ist, die eine ECMO-Behandlung bei einer granulomatösen Polyangiitis mit Lungenbeteiligung erhalten haben.

Kontakt

Dr. Dominik Höchter

PD Dr. Dr. Patrick Scheiermann

Wichtige Kooperationspartner

  • Arbeitsgruppe Datenverarbeitung in der perioperativen Medizin (Leitung Dr. R. Tomasi)
  • Dr. med. Ulf Schönermarck, Medizinische Klinik und Poliklinik IV, Klinikum der LMU
  • Institut für Laboratoriumsmedizin (Leitung: Prof. Dr. D. Teupser

Ausgewählte Publikationen